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AUFTRAGSTITEL

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    Gut zu wissen!

    Thomas Gilb (Redaktor)
    25.12.16
    Expandieren-Human Resource-Human Resource-Human Resources-Human Resources-Human Resources-News-Re Start the Business-Run the Business-Selbständig werden-Start-Up Keine Kommentare

    Personalengpässe bei Schweizer Unternehmen – umdenken ist angesagt!

    Fachkräftemangel, fehlende Führungskräfte, etc. Das wird sich nicht grundlegend ändern lassen, ausser…

     

    …man beginnt umzudenken!

     

    Weiterbildung als Antwort auf den Personalengpass?

    Wie im Beitrag der Handelszeitung beschrieben, haben viel Unternehmen erkannt, dass Fachkräfte am Markt kaum mehr in genügender Menge zu gewinnen sind oder unbezahlbar geworden sind. Die eigenen Fachkräfte selber weiterentwickeln, ist sicherlich der richtige Weg und zeigt auch schon gute Wirkung. Jedoch löst dieser Paradigmawechsel das Problem des Fachkräftemangels nicht grundlegend. So werden doch viele unserer langjährigen Fachkräfte in den nächsten Jahren pensioniert. „30 % aller wichtigen Fachspezialisten in den nächsten 10 Jahren“ ist keine seltene Aussage, die man von Unternehmen zu Pensionierungen von Fachkräften hört.

     

    Braucht es wirklich so viele Führungskräfte?

    Viele Unternehmen beklagen, dass sie nicht genügend Führungskräfte unternehmensintern oder am Markt finden. Etwas, was sich auch nicht ändern wird, solange man sich nicht grundlegend Gedanken zur bedingungslosen Notwendigkeit von Führungskräften macht. Zwei einfache Faustregeln als Denkanstoss.

     

    Verhältnis 1 zu 10

    Eine Faustregel besagt, dass vom Persönlichkeitstyp her nur 1 von 10 Mitarbeitenden geeignet ist Mitarbeitende zu führen. Dabei ist noch nicht berücksichtigt, ob jeder dieser geeigneten Personen wirklich führen will. Geschweige denn die Generation Y und Millenials, welche weitgehend andere Werte in sich tragen.

    Das würde bedeuten, dass wir im Durchschnitt mindestens eine Führungsspanne von 9 Personen pro Vorgesetzten brauchen. Zurzeit arbeiten viele Unternehmen daran die Führungsspannen auf durchschnittlich 8 Personen zu erweitern – oft aus Kostenspargründen.

     

    Die optimale Teamgrösse

    Eine andere Faustregel besagt, dass eine ideale Teamgrösse bei rund 7-8 Mitarbeitenden liegt. Dies würde wiederum in Konflikt mit der erst genannten Faustregel stehen (Teams von mind. 9 Mitarbeitenden). Wir stehen also so oder so vor einem Führungskräftedilemma.

     

    Einige Unternehmen handeln

    Einzelne Unternehmen haben dies erkannt und handeln. Sie verzichten auf die klassischen Vorgesetzten und lassen Teams agil, selbstorganisiert arbeiten. Erfahrungen mit solchen Teams sind sehr positiv. Sie bedürfen jedoch einem kulturellen Wandel und dem Aufbau neuer Fähigkeiten, was nicht von heute auf morgen durchlaufen werden kann. Wer jedoch schneller damit beginnt, wird schneller davon lernen und besser werden.

     

    Kulturwechsel unabhängig des Wirtschaftssektors

    Agile Arbeitsweisen werden heute vorwiegend mit dem Dienstleistungssektor in Verbindung gebracht. Die beschriebenen Herausforderungen betreffen jedoch jeden Wirtschaftssektor und jede Branche – auch das produzierende Gewerbe und die Landwirtschaft. Daher gilt es in jeder Branche weiterzudenken. Es gilt neue Arbeitsweisen auszuprobieren, die Wertschöpfungskette weiter aufzubrechen und einen kulturellen Wechsel voranzutreiben.

     

    GetWorkDone unterstützt Dich dabei

    Der Wechsel der Führungs- und Teamkultur hat viele spannende Aspekte, womit Bücher gefüllt werden. Es können viele Fehler gemacht werden und man kann gleichzeitig von anderen viel lernen. Wir haben in der Schweiz bereits viele Personen, die mit agilen Arbeitsweisen wertvolle Erfahrung gesammelt haben – auch wir von GetWorkDone. Nutze dieses Wissen ohne dass Du einen Agile-Spezialisten teuer anstellen musst. Erfasse einfach und kostenlos einen Auftrag mit allen Punkten, die Dich primär interessieren – wo Du Hilfe brauchst. Welche agilen Arbeitsweisen gibt es überhaupt? Welche eignet sich für welchen Typ Arbeit? Was sind die Vor- und Nachteile dieser verschiedenen Methoden? Gibt es günstige Tools, welche die Arbeit im Team effektiv fördern können? Lerne schrittweise und erfasse für jeden Schritt Deinen benötigten Auftrag.

     

    Wie löse ich den Fachkräftemangel?

    Zugegeben, wenn wir nun den Vorgesetzten ins Team zurückintegrieren, haben wir zwar oft den besten Fachspezialisten wieder zurück in der Rolle, wo er am effektivsten arbeitet. Den Fachkräftemangel haben wir aber noch nicht wirklich bekämpft.

    Sind wir jedoch einmal ehrlich. Wieviel Prozent ihrer Arbeitszeit verbringt eine Fachkraft wirklich mit dem Anwenden ihres Fachwissens? Wieviel ist Arbeit, welche eigentlich andere Personen erledigen könnten? Der Schlüssel liegt hier in intelligenter Arbeitsteilung – interdisziplinärer Zusammenarbeit. Auch dieses Problem lässt sich mit agilen Arbeitsweisen lösen. So organisiert sich das Team so, dass es möglichst effektiv Ergebnisse liefern kann.

    Doch so gut man ein Team auch dreht und kalibriert, wird es immer wieder Fachwissen benötigen.  Fachwissen, das im Team nicht vorhanden ist oder wo das Team die Zeit kosteneffizienter nutzen kann. Diese Arbeit lässt sich mit GetWorkDone einfach erledigen, während sich das Team auf seine Kernaufgaben konzentrieren kann. Erfasse einfach und kostenlos einen Auftrag auf GetWorkDone, auch wenn der gesuchte Dienstleister für Dich noch nicht sichtbar ist.

     

    Quelle

    Beitrag Handelszeitung online

     

     

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